(C) 1972 Deutscher Apotheker Verband
Diabetes Schwerpunktapotheke
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Dorotheen Apotheke Dierdorf
Dorotheen Apotheke Dierdorf.|.Apotheker Alexander Fischer MPharm (Hons)
spHauptstr. 13.|.56269 Dierdorf.| .Tel. 02689-7409.|. Fax 02689-7611
Öffnungszeiten
Mo 8:30-18:00
Di 8:30-18:30
Mi 8:30-18:00
Do 8:30-18:30
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Deutsche Gesundheitspolitik und ihre Folgen für Patienten und Apotheken im ländlichen Bereich

Wahlkampf in Dierdorf

Erfolgreicher Wahlkampf in Dierdorf: die FDP ist raus aus dem Landtag !
Einen Tag vor der Wahl beschwerte sich die Frau des FDP-Kandidaten telefonisch: "Das ist aber gar nicht schön, wie Sie meinen Mann da reinziehen."

 
Fakten:
20.249 Apotheken im Dezember 2015
20.441 Apotheken im Dezember 2014
20.668 Apotheken im Dezember 2013
20.934 Apotheken im Dezember 2012
21.602 im Dezember 2008.

Diese 5 Lügen über Apotheken sollten Sie kennen.
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Apothekensterben längst Realität.
Durch die sinkenden Roherträge und Betriebsergebnisse geraten viele Apotheken aktuell in Existenznot. Das ist politisch durchaus gewollt. Dem Wählervolk wird vorgegaukelt, daß weniger Apotheken weniger Kosten bedeuten würden. Schwachsinn ! Fakt ist: Die Kosten für die Krankenkassen werden nicht von den Apotheken, sondern von den zu behandelnden Krankheiten und den eingelösten Rezepten verursacht. Die Apotheke ist somit kein Kostentreiber. "Gesundheitsexperten" nehmen das Apothekensterben in Kauf urteilte das Institut für Handelsforschung Köln. Die Bevölkerung wird das Apothekensterben erst dann interessieren, wenn "ihre" Apotheke dichtgemacht hat. Auch der Westerwald bleibt nicht verschont: zum 1.4.2011 schloß aus wirtschaftlichen Gründen die Struwwelpeter-Apotheke in 56579 Rengsdorf. Infolge AMNOG II wird ab 2012 schneller gestorben. Die Rabattkürzungen des Großhandels von über 2% wird weitere Apotheken in den Ruin treiben. Was nützt eine Frauenquote von 85% ohne gescheite Lobby ?! mehr dazu mehr ...


Fette Vorwahl-Geschenke für die Apotheken?
Eine Landapothekerin zum Schmierentheater der Gesundheitspolitik

AMNOG sorgt für Kahlschlag bei Apotheken
Durch eine rücksichtslose gelb-schwarze Gesundheitspolitik und die Monopolstellung der gesetzlichen Krankenkassen hat sich ein mittelstandsfeindliches Szenario ergeben. Apotheken zahlen nach $130SGB einen um über 200 Mio.€ erhöhten Zwangsrabatt von 2,05€/Packung (bisher 1,75€/Packung). Die jetzt tätige Schiedstelle hält dagegen €1,66 Zwangsrabatt für angemessen. Zudem darf der PHAGRO sich mit über 200 Mio.€ bei den Apotheken schadlos halten. Und genau das macht der PHAGRO ab 1.1.2012. Die wenigen Konzerne, die den PHAGRO beherrschen, demonstrieren wieder einmal ihre Marktmacht gegenüber den personengeführten Apotheken, die nicht mit monopolkapitalistischen Methoden vertraut sind. Weiterhin keine Transparenz bei den Rabattverträgen, dafür noch mehr Bürokratie durch Erschwernisse bei AUT-IDEM. Die Höhe der Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkassen von 10,5 Mrd.€ war trotz Empfehlung des RWI kein Thema. Die Pharmaindustrie darf die Wirksamkeit ihrer Medikamente mit eigenen Studien*) belegen. Gleiche Logik: ein Fahrschüler darf sich seinen eigenen Führerschein ausstellen ! Die GKV-Beiträge werden mit der Gesundheitsreform auf 15,5% erhöht, Krankenkassen können künftig höhere Zusatzbeiträge als bisher erheben. Werbekampagnen der GKV waren kein Thema für das AMNOG. Die Stellungnahme der ABDA wurde im Gesundheitsausschuß (29.Sept.2010) in wesentlichen Punkten ignoriert, so auch der Hinweis, daß Rabattkürzungen bei Herstellern und dem PHAGRO (Pharma-Großhandel) zu Lasten der Apotheken "durchgereicht" werden. Folge: seit 2012 schließt jeden Tag eine Apotheke, besonders im ländlichen Raum, da hier "kostenloser Botendienst" üblich ist.


Erfolgsmodell "Rabattvertrag": schnurz-egal, Hauptsache billig ! mehr dazu mehr ...

Retax-Orgie bei Betäubungsmittel-Rezepten: Durchgeknallte Krankenkassen und schlafende Gesundheitspolitiker? Durch externe Firmen lassen jetzt gesetzliche Krankenkassen BTM-Rezepte auf "0 €" retaxieren, wenn auch nur eine minimale Formalie nicht genau stimmt. Im Klartext: die Apotheke hat z.B. einem Krebskranken Schmerzpflaster geliefert, aber übersehen, daß die Telefonnummer des Arztes auf dem Rezept fehlte. Dem Patienten ist geholfen, die Apotheke bleibt aber auf Ihren gesamten Kosten hängen und bekommt € 0,00 von der Krankenkasse. Eine Ergänzung des BTM-Rezept gestattet die Krankenkasse nicht. So sind jetzt rd. 17.960 Hauptapotheken mit der Formulierung von Einsprüchen wie diesem beschäftigt. Nach Logik und Absicht des Arztes wird nicht gefragt. Nicht der Arzt wird zur Rechenschaft gezogen, sondern die Apotheke, die gesetzlich verpflichtet ist, einem Schmerzpatienten sofort zu helfen. Das ist der sog. "Kontrahierungszwang" in Verbindung Strafandrohung bei "unterlassener Hilfeleistung". Gesundheitspolitiker kennen diese Fakten, unternehmen aber nichts., obwohl sie die Situation kennen muß. Spätestestens durch die Mitteilung der Freien Apothekerschaft.

Professor Dr. Dr. K. Lauterbach und besonderere Aufträge
Wenn es um Ruhm und Geld geht, macht KWL seinem Spitznamen "Karlchen überall" alle Ehre. Kaum eine TV-Talkrunde zum Thema Gesundheit ohne den "Anführer der Laberindustrie" (stern.de). Trotz Beurlaubung seit 2005 wegen Bundestagsmandat kommt es auch danach noch zu weiteren Auftragsstudien für die assist Pharma GmbH, ein Unternehmen der Kohl-Gruppe, größter deutscher Arzneimittelimporteur. Edwin Kohl weiß, wie wichtig die Beeinflussung von "Meinungsbildnern" und Politikern ist, z.B. in Brüssel bei der EU. mehr dazu mehr ...

Verantwortliche Pharmazie ohne Gewinn möglich ?!
Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach sagte im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ: „Wenn man jetzt konsequent sparen würde bei den Apotheken und würde die überflüssigen Gewinne abziehen, dann ließe sich damit mindestens eine Milliarde Euro sparen." Ganz bewußt verschweigt er, daß Apotheken keine Kapitalgesellschaften sind. mehr dazu mehr ...

Professor Gerd Glaeske und die Kohl Medical AG
Die Arbeit für die Kohl Medical AG finden wir auch auf 7x4-pharma.com mehr dazu Analyse der Verordnungen in einer GKV-Population im Hinblick auf die Eignung für eine individuelle Verblisterung, 2007. Von 2003 bis 2009 war Professor Gerd Glaeske
Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.
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Apotheker raten von ihrem Beruf ab. Wen wundert´s, wenn man die irrsinnige Bürokratie und die wirtschaftliche Lage der Apotheken "von innen" kennt ... mehr dazu mehr ...

Lesen hier nach, welch üppige Bezahlungen für GKV-Vorstände gezahlt werden: mehr dazu mehr ...

Änderung Apothekenbetriebsordnung: Stärkung der Filialapotheken, Schwächung der Landapotheke. Denksport: Wem nützt der Fortfall von Labor & Rezeptur? Nur den neuen Filial-/Kettenapotheken, natürlich nicht den bestehenden Apotheken. Die haben schon Labor & Rezeptur. mehr dazu mehr ...

Krankenkassen: Spitzengehälter und saftige Boni
Man kann nicht so viel essen, wie man kotzen möchte. So gehen öffentlich finanzierte Krankenkassen mit Geld um. Gehälter über €200.000,- und Boni von €50.000,- sind kein Thema für Gesundheitspolitiker. mehr dazu mehr ...

Krankenkassen verschleudern Beitragsgelder:
Das Bundesversicherungsamt berichtet über haarsträubende Fälle. Hier entstand in einem Fall ein Schaden von € 13 Mio. Auch Kleinigkeiten wie dieser "Versorgungsvertrag" über Inkontinenzartikel lassen am Verstand der Akteure zweifeln, es sei denn, sie hätten "geldwerte Vorteile" ;-) mehr dazu mehr ...


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