Dorotheen-Apotheke 56269 Dierdorf Dorotheen-Apotheke Dierdorf
Sabine D. Frank-Fischer
Apothekerin für Offizinpharmazie
Hauptstr. 13, 56269 Dierdorf
Tel: 02689-7409, Fax: 02689-7611
dorotheen.de
online einkaufen in der Dorotheen - Apotheke 56269 Dierdorf Für eine bessere Gesundheitspolitik 0% FDP ! ©2011 Dorotheen-Apotheke 56269 Dierdorf
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Deutsche Gesundheitspolitik und ihre Folgen für Patienten und Apotheken im ländlichen Bereich

Fakten:
20.934 Apotheken im Dezeber 2012
21.080 Apotheken im Juni 2012
21.602 im Dezember 2008.

Lügen:
Diese 5 Lügen über Apotheken sollten Sie kennen. mehr dazu mehr ...


Wahlkampf in Dierdorf

Erfolgreicher Wahlkampf in Dierdorf: die FDP ist raus aus dem Landtag !
Einen Tag vor der Wahl beschwerte sich die Frau des FDP-Kandidaten telefonisch: "Das ist aber gar nicht schön, wie Sie meinen Mann da reinziehen."

 

Apothekensterben längst Realität.
Im Juni 2012 gibt es noch 21.080 Apotheken und jeden Tag wird es eine weniger sein. Durch die sinkenden Roherträge und Betriebsergebnisse geraten viele Apotheken aktuell in Existenznot. Das ist politisch durchaus gewollt. Dem Wählervolk wird vorgegaukelt, daß weniger Apotheken weniger Kosten bedeuten würden. Schwachsinn ! Fakt ist: Die Kosten für die Krankenkassen werden nicht von den Apotheken, sondern von den zu behandelnden Krankheiten und den eingelösten Rezepten verursacht. Die Apotheke ist somit kein Kostentreiber. "Gesundheitsexperten" nehmen das Apothekensterben in Kauf urteilte das Institut für Handelsforschung Köln. Die Bevölkerung wird das Apothekensterben erst dann interessieren, wenn "ihre" Apotheke dichtgemacht hat. Auch der Westerwald bleibt nicht verschont: zum 1.4.2011 schloß aus wirtschaftlichen Gründen die Struwwelpeter-Apotheke in 56579 Rengsdorf. Infolge AMNOG II wird ab 2012 schneller gestorben. Die Rabattkürzungen des Großhandels von über 2% wird weitere Apotheken in den Ruin treiben. Was nützt eine Frauenquote von 85% ohne gescheite Lobby ?! mehr dazu mehr ...

Eine Landapothekerin zum Schmierentheater der Gesundheitspolitik



Schwarz-Gelb sorgt für Apothekensterben: jeden Tag wird 1 Apotheke geschlossen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen schwarz-gelber Gesundheitspolitik fragen Sie bitte
 {short description of image} MdB Erwin Rüddel (CDU)  oder   BMG Daniel Bahr (FDP) 

Schwarz-Gelb sorgt mit AMNOG für Kahlschlag bei Apotheken
Es gibt nur noch weniger als 21.000 Apotheken, per 31.12.2012 sind es 20.934 Apotheken.
Infolge schwarz-gelber Gesundheitspolitik und der Monopolstellung der gesetzlichen Krankenkassen hat sich ein mittelstandsfeindliches Szenario ergeben. Apotheken zahlen nach $130SGB einen um über 200 Mio.€ erhöhten Zwangsrabatt von 2,05€/Packung (bisher 1,75€/Packung). Die jetzt tätige Schiedstelle hält dagegen €1,66 Zwangsrabatt für angemessen. Zudem darf der PHAGRO sich mit über 200 Mio.€ bei den Apotheken schadlos halten. Und genau das macht der PHAGRO ab 1.1.2012. Die wenigen Konzerne, die den PHAGRO beherrschen, demonstrieren wieder einmal ihre Marktmacht gegenüber den personengeführten Apotheken, die nicht mit monopolkapitalistischen Methoden vertraut sind. Weiterhin keine Transparenz bei den Rabattverträgen, dafür noch mehr Bürokratie durch Erschwernisse bei AUT-IDEM. Die Höhe der Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkassen von 10,5 Mrd.€ war trotz Empfehlung des RWI kein Thema. Die Pharmaindustrie darf die Wirksamkeit ihrer Medikamente mit eigenen Studien*) belegen. Gleiche Logik: ein Fahrschüler darf sich seinen eigenen Führerschein ausstellen ! Die GKV-Beiträge werden mit der Gesundheitsreform auf 15,5% erhöht, Krankenkassen können künftig höhere Zusatzbeiträge als bisher erheben. Werbekampagnen der GKV waren kein Thema für das AMNOG. Die Stellungnahme der ABDA wurde im Gesundheitsausschuß (29.Sept.2010) in wesentlichen Punkten ignoriert, so auch der Hinweis, daß Rabattkürzungen bei Herstellern und dem PHAGRO (Pharma-Großhandel) zu Lasten der Apotheken "durchgereicht" werden. Folge: seit 2012 schließt jeden Tag eine Apotheke, besonders im ländlichen Raum, da hier "kostenloser Botendienst" üblich ist.
Und so haben unsere Bundestagsabgeordneten abgestimmt: Erwin Rüddel (CDU): zugestimmt, Elke Hoff (FDP): zugestimmt, Sabine Bätzing-Lichtenthäler (SPD): nicht beteiligt(wegen Mutterpause)


Erfolgsmodell "Rabattvertrag": schnurz-egal, Hauptsache billig ! mehr dazu mehr ...

Retax-Orgie bei Betäubungsmittel-Rezepten: Durchgeknallte Krankenkassen und schlafende Gesundheitspolitiker? Durch externe Firmen lassen jetzt gesetzliche Krankenkassen BTM-Rezepte auf "0 €" retaxieren, wenn auch nur eine minimale Formalie nicht genau stimmt. Im Klartext: die Apotheke hat z.B. einem Krebskranken Schmerzpflaster geliefert, aber übersehen, daß die Telefonnummer des Arztes auf dem Rezept fehlte. Dem Patienten ist geholfen, die Apotheke bleibt aber auf Ihren gesamten Kosten hängen und bekommt € 0,00 von der Krankenkasse. Eine Ergänzung des BTM-Rezept gestattet die Krankenkasse nicht. So sind jetzt rd. 17.960 Hauptapotheken mit der Formulierung von Einsprüchen wie diesem beschäftigt. Nach Logik und Absicht des Arztes wird nicht gefragt. Nicht der Arzt wird zur Rechenschaft gezogen, sondern die Apotheke, die gesetzlich verpflichtet ist, einem Schmerzpatienten sofort zu helfen. Das ist der sog. "Kontrahierungszwang" in Verbindung Strafandrohung bei "unterlassener Hilfeleistung". Gesundheitspolitiker kennen diese Fakten, unternehmen aber nichts. Haben Sie irgendwelche Aktivitäten z.B. von unserem Mann in Berlin, Erwin Rüddel (CDU), ordentliches Mitglied im Gesundheitsausschuß wahrgenommen?! Herr Rüddel tut nichts gegen skandalöse Fehlentwicklungen zulasten der inhabergeführten Apotheken, obwohl er die Situation kennen muß. Spätestestens durch die Mitteilung der Freien Apothekerschaft.

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Erleben Sie hier Erwin Rüddel (unser CDU-Gesundheitsexperte) beim Verlesen einer Rede zur Gesundheitspolitik. Zählen Sie bitte, wie oft der Begriff "Apotheke" vorkommt.

2010: Krankenhauskosten um satte €2,6 Mrd. gestiegen!
Wenn dilettantische Gesundheitspolitiker auf die starke Lobby von Krankenhäusern und Ärzten treffen, spielen Milliarden offenbar keine Rolle. Dieser absolute Kostenanstieg für Krankenhäuser ist mehr als die Hälfte der gesamten GKV-Apothekenhonorare.

FDP für Personalabbau in den Apotheken. Auf dem Deutschen Apothekertag 2010 traf die Aussage der gesundheitspolitischen Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Ulrike Flach auf Kritik, wonach es bei den Apotheken "Einsparpotentiale im Bereich des Personals" gebe. Die Dorotheen-Apotheke hat deshalb am 21.10.2010 die Bundestagsabgeordnete Elke Hoff über ihre Webseite gefragt, ob Sie die Ansicht von Frau Ulrike Flach auf dem Apothekertag 2010 teilt. Infolge unsere Aktion "Für eine bessere Gesundheitspolitik 0% FDP" erhielten wir am 3.3.2011 einen Anruf aus Berlin: Die email sei verloren gegangen ... Am 10.3. gleiche Frage mit "normaler" email an die uns benannte Adresse "elke.hoff.ma03@bundestag.de". Zwei Wochen später rief wieder die Mitarbeiterin von Elke Hoff MdB an. Zu speziellen Fragen zur Gesundheitspolitik verlassen sich die Abgeordneten der FDP auf Ihre "Fachleute" wie die Frau Flach, die wir gerne kontaktieren könnten. Halten wir also fest: alle anderen FDP-Abgeordneten sind mit der Materie der wichtigsten Reform der FDP, der Gesundheitsreform unzureichend vertraut. Sicherlich lesen sie keine Pressemitteilungen außerhalb ihres Fachgebiets, wie diese:
Karin Graf, Vizepräsidenten der Landesapothekerkammer Baden-Württemberg widersprach in einer Pressemitteilung: „Wer jetzt einen Personalabbau in Apotheken fordert zeigt, dass er von der täglichen Arbeit in der Apotheke keine Ahnung hat.“ Nicht zuletzt durch die vielen Rabattverträge, welche Krankenkassen mit der Pharma-Industrie abschließen und die festlegen, welches Medikament ein Versicherter erhält, ist in den letzten Jahren ein erheblicher Mehraufwand in den Apotheken entstanden. „Wir müssen den Patienten erklären, warum sie häufig von einem Tag auf den anderen ein anderes Arzneimittel erhalten. Das kostet Zeit, ist aber für die Therapietreue der Patienten enorm wichtig. Das derzeit hohe Niveau der Beratung in Apotheken lässt sich mit weniger Mitarbeitern schlicht nicht halten“.

Professor Dr. Dr. K. Lauterbach und besonderere Aufträge
Wenn es um Ruhm und Geld geht, macht KWL seinem Spitznamen "Karlchen überall" alle Ehre. Kaum eine TV-Talkrunde zum Thema Gesundheit ohne den "Anführer der Laberindustrie" (stern.de). Trotz Beurlaubung seit 2005 wegen Bundestagsmandat kommt es auch danach noch zu weiteren Auftragsstudien für die assist Pharma GmbH, ein Unternehmen der Kohl-Gruppe, größter deutscher Arzneimittelimporteur. Edwin Kohl weiß, wie wichtig die Beeinflussung von "Meinungsbildnern" und Politikern ist, z.B. in Brüssel bei der EU. mehr dazu mehr ...

Verantwortliche Pharmazie ohne Gewinn möglich ?!
Der SPD-Gesundheitspolitiker Karl Lauterbach sagte im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ: „Wenn man jetzt konsequent sparen würde bei den Apotheken und würde die überflüssigen Gewinne abziehen, dann ließe sich damit mindestens eine Milliarde Euro sparen." Ganz bewußt verschweigt er, daß Apotheken keine Kapitalgesellschaften sind. mehr dazu mehr ...


Fette Vorwahl-Geschenke für die Apotheken? Schauen Sie sich dieses Video an.

Apotheker raten von ihrem Beruf ab. Wen wundert´s, wenn man die irrsinnige Bürokratie und die wirtschaftliche Lage der Apotheken "von innen" kennt ... mehr dazu mehr ...

Wieviel Sachverstand hat Gesundheitpolitiker Rüddel (CDU) ?
Lesen Sie die Rheinzeitung vom 21.01.11 "Gesundheit ist für Rüddel wichtigstes Thema" und diesen Leserbrief, den die Rheinzeitung natürlich nicht veröffentlichte:

Rüddel: schlecht informiert
"Wir leisten uns ein System mit 22.000 Apotheken ..." Diese falsche Zahl kann es allenfalls irgendwann vor 2001 (!) gegeben haben. Die korrekten Zahlen hier: 21.602 am Jahresende 2008, dann 2009 Rückgang auf 21.548 (-54 Apotheken), September 2010 auf 21.449 (-99 Apotheken), per 1.3.2012 auf nur noch 21.238. Das Apothekensterben geht jetzt etwas schneller. Das Apothekensterben bekommt das 70-Mann-Netzwerk von Erwin Rüddel (CDU) wohl nicht mit.
Daß Generikapräparate immer den Wirkstoffnamen + Hersteller zeigen, ist eine Binsenweisheit. Der Wirkstoff ist bei den Nachahmerprodukten gleich, aber nicht die weitere Rezeptur mit Hilfs- und Füllstoffen. Bei den Rabattverträgen ist die gesetzliche Krankenkasse nicht der Anbieter. Das sind die einzelnen Generikahersteller. Die Rabattverträge sind ein Beispiel für mangelnde Transparenz im Gesundheitswesen, weil auch nach dem Zuschlag die vereinbarten Preise Geheimsache bleiben. Ein Skandal, daß diese Einsparungen in Milliardenhöhe nicht veröffentlicht werden. Diese Rabattverträge findet also Herr Rüddel gut. Dann findet er wohl auch die Verwaltungskosten der gesetzlichen Krankenkassen von 10,5 Mrd.€ gut. Denn da spart der Gesundheitsauschuß mit Herrn Rüddel nicht, obwohl allein durch mehr Effizienz in der Verwaltung gesetzliche Krankenkassen jährlich 1,4 Milliarden Euro einsparen können, so die Studie des RWI Essen 6/2010. Wenn das Gesundheitspolitiker wie Herr Rüddel endlich mal anpacken würden, hätten wir keine Zusatzbeiträge bei den Krankenkassen.

Lesen hier nach, welch üppige Bezahlungen für GKV-Vorstände gezahlt werden: mehr dazu mehr ...

Apothekenbetriebsordnung "schwarz-gelb": Stärkung der Filialapotheken, Schwächung der Landapotheke. Denksport: Wem nützt der Fortfall von Labor & Rezeptur? Nur den neuen Filial-/Kettenapotheken, natürlich nicht den bestehenden Apotheken. Die haben schon Labor & Rezeptur. mehr dazu mehr ...

Christian "Bambi" Lindner: Pleite mit der Firma - Glück in der FDP.
Der junge dynamische FDP-Generalsekretär Christian Lindner kam 2000 bereits in den Düsseldorfer Landtag. Das war ihm zu wenig, denn er versuchte sich bereits im Mai 2000 als Unternehmer. An die Insolvenz läßt er sich nicht gerne erinnern. Zitat aus dem Berliner Tagesspiegel: "Eine von Lindner geführte Firma hat in der Rekordzeit von 18 Monaten fast zwei Millionen Euro aus dem Topf der Kreditanstalt für Wiederaufbau verbrannt; eine zweite Kölner Firma wurde ebenfalls mangels Aufträgen liquidiert." Dieser Artikel wurde inzwischen gelöscht, auch wurden "störende" Einträge bei Wikipedia gelöscht bzw. geändert.

Interessante und aufschlussreiche Gespräche mit der FDP.
Warum sollte die FDP ihren Bundesparteitag selbst bezahlen? Es gibt doch Konzerne und Verbände, die sich die Nähe zu den "Volksvertetern" was kosten lassen. Die nackte Standmiete für einen Informationsstand mit 70m² kostete beim FDP-Parteitag 2009 üppige €15.400,- Das war auch für die zur Haniel-Gruppe gehörende Celesio (Pharmagroßhandel GEHE, DocMorris) eine lohnende Sache. Die FDP kam im Großaufgebot zu Celesio. mehr dazu mehr ...

Lobbyarbeit Teil 2
In bester Laune begrüßte die Kanzlerin Angela Merkel den Herrscher über 2.337 Kettenapotheken in 7 Ländern. Dr. Fritz Oesterle war Vorstandsvorsitzender von Celesio. Mit ihm diskutierte Wirtschaftsminister Brüderle (FDP) über "gesundheitspolitische Themen". mehr dazu mehr ...
spacerMerkel und Brüderle nützt dieser besonders gute Kontakt seit März 2011 nicht mehr viel, weil Haniel den Celesio-Chef Oesterle aus dem Amt gejagt hat. mehr dazu mehr ...

Krankenkassen: Spitzengehälter und saftige Boni
Man kann nicht so viel essen, wie man kotzen möchte. So gehen öffentlich finanzierte Krankenkassen mit Geld um. Gehälter über €200.000,- und Boni von €50.000,- sind kein Thema für Gesundheitspolitiker. mehr dazu mehr ...

Krankenkassen verschleudern Beitragsgelder:
Das Bundesversicherungsamt berichtet über haarsträubende Fälle. Hier entstand in einem Fall ein Schaden von € 13 Mio. Auch Kleinigkeiten wie dieser "Versorgungsvertrag" über Inkontinenzartikel lassen am Verstand der Akteure zweifeln, es sei denn, sie hätten "geldwerte Vorteile" ;-) mehr dazu mehr ...

Professor Gerd Glaeske und die Kohl Medical AG
Die Arbeit für die Kohl Medical AG finden wir auch auf 7x4-pharma.com mehr dazu Analyse der Verordnungen in einer GKV-Population im Hinblick auf die Eignung für eine individuelle Verblisterung, 2007. Von 2003 bis 2009 war Professor Gerd Glaeske
Mitglied des Sachverständigenrates zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen.
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